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Zwischen Job, Alltag und Musik - mein echtes Musikerleben

  • Autorenbild: Andreas Esterl
    Andreas Esterl
  • 26. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Heute möchte ich Einblicke geben, wie mein Leben als Musiker wirklich aussieht.

Es besteht nicht aus großen Momenten, wie zum Beispiel auf einer Bühne zu stehen.Sondern es ist eigentlich ein ganz normaler Tag – so wie ihn wahrscheinlich viele erleben.


Mein Leben besteht nicht nur aus Musik.

Ich habe eine Familie.Ich habe einen Job.Und ich versuche mir parallel dazu mein Leben als Musiker aufzubauen.


Das bedeutet auch, dass ich meinen Alltag gut strukturieren muss.

Ich mache das, indem ich meine Woche in Blöcke einteile:

MusikFamiliePrivatArbeit


Da meine Arbeitszeiten unterschiedlich sind, sieht jede Woche ein bisschen anders aus.

Ich schaue, wann ich für die einzelnen Bereiche Zeit habe –und wie ich diese Zeit möglichst sinnvoll nutzen kann.


Natürlich kann ich nicht einfach in den Tag hineinleben.

Wenn ich vorankommen will, brauche ich Struktur.Und auch ein gewisses Pflichtgefühl.


Dazu gehört auch, dass ich mich um meine Gesundheit kümmere.

Es gibt Tage, an denen ich wenig Schlaf habe oder ein dichtes Programm.An solchen Tagen bin ich müde.

Und genau deshalb ist es mir wichtig, auf meinen Körper zu achten.


Mein Tag beginnt unter der Woche um 06:00 Uhr.

Als erstes mache ich mein Bett.

Eine kleine Sache –aber der erste Schritt, den ich erledige.


Danach arbeite ich mich Schritt für Schritt durch meine Routine.


Mir ist es wichtig, auch mental gut in den Tag zu starten.

Deshalb habe ich mir eine Notiz im Handy angelegt.Dort sammle ich Gedanken und Ideen aus Büchern.

Ich lese sie regelmäßig durch,um mich auszurichten.


Außerdem habe ich ein Visionboard.

Auch das schaue ich mir jeden Morgen an,damit ich nicht vergesse, warum ich das alles mache.


Danach schaue ich in meinen Kalender.

Was steht heute an?Worum muss ich mich kümmern?


Viele dieser Dinge haben nichts direkt mit Musik zu tun.

Aber sie gehören dazu.


Mein Leben als Musiker besteht nicht nur aus Musik.

Sondern aus allem,was es mir ermöglicht, Musik zu machen.


Auch innerhalb der Musik geht es nicht nur ums Spielen.

Es geht um Organisation.Um Vorbereitung.Und auch um unternehmerische Dinge.


Und trotzdem gefällt mir dieses Leben.


Weil ich merke,dass alles zusammengehört.


Es geht nicht einfach darum, nur Musik zu machen.

Sondern darum,ein Leben zu bauen,in dem Musik ihren Platz hat.

 
 
 

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